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JanuarPaarAbend

Dry January zu zweit

TL;DR

Januar ohne Alkohol, zu zweit. Die Abende werden klarer, die Dose bleibt für Geschmack und Speichel.

Dry January zu zweit heißt Abende ohne Alkohol, mit einer Flasche, die zu bleibt, und einem Mund, der seinen Geschmack selbst wählt. Der Monat ist kein Vertrag mit dem Körper. Er ist eine Verabredung zwischen zwei Erwachsenen, die im Januar klarer sein wollen, auch wenn klar manchmal früher ins Bett bedeutet.

Dose SlopyMints SLICK, Himbeere, Etikett lesbar, elfenbeinfarbener Grund.

Dry January

Am 2. Januar steht die gute Flasche noch im Kühlschrank, vom Silvester, der Korken wieder drin, so gut es ging. Ihr sagt es am Küchentisch, nicht als Vorsatz für ein Publikum: diesen Monat bleibt sie zu. Kein Schwur. Eine praktische Abmachung. Wer an einem Mittwoch doch will, sagt es, bevor das Glas da ist. Heimlichkeit macht aus einem Monat eine Kontrolle, und Kontrolle ist das Gegenteil eines Abends zu zweit.

Die ersten Abende sind laut in ihrer Stille. Um zehn ist das Gespräch zu Ende, das sonst der Wein verlängert hätte. Jemand gähnt. Ihr geht früher ins Bett, und das fühlt sich am 3. wie ein Verlust an und am 9. wie ein Gewinn. Beides darf stimmen. Der Januar belügt euch nicht mit einer besseren Version eurer selbst. Er zeigt, wie ein Abend schmeckt, wenn niemand unscharf wird.

Am Sonntag, dem 4., geht ihr an der Bar vorbei, in der das Licht warm ist und jemand lacht. Ihr geht weiter. Zu Hause Tee, oder Wasser mit Sprudel im Weinglas, weil das Glas schon im Schrank steht und ihr kein neues Ritual erfinden müsst. Der Film ist mittelmäßig. Um halb elf sagt eine Person, dass sie sich langweilt. Das ist eine brauchbare Information. Ihr schaltet aus und redet über die Woche, oder ihr bleibt liegen und sagt nichts. Der langweilige Film hat euch eine Stunde geschenkt, die der Wein sonst gefüllt hätte, ohne dass ihr gemerkt hättet, wobei.

Der Wunsch nach der anderen Person kommt an diesen Abenden ohne den Umweg über das zweite Glas. Manchmal ist er deutlicher. Manchmal ist er gar nicht da, und auch das ist deutlich. Ihr müsst den klaren Abend nicht mit Nähe füllen, um ihn zu rechtfertigen. Ein Monat ohne Alkohol ist schon der Monat. Die Nähe ist eine Möglichkeit, keine Pflichtaufgabe.

Der Geschmack ohne Wein

Wenn ihr euch küsst, schmeckt der Mund nach Tee, nach dem Essen, nach dem Tag. Das ist gewöhnlich und manchmal hinderlich, weil der Wein sonst ein Aroma über alles gelegt hat. Eine Pastille kann ein anderes Aroma legen. Das Glas auf dem Tisch bleibt das Glas. SlopyMints FLOOD wird zerbissen. Lutschen geht auch. Empfohlen ist, zuzubeißen. Sie regt den Speichel an und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen. SlopyMints SLICK kommt erst danach, für die Glätte des Speichels, wenn die erste auf ist und ihr weiterwollt. Nie beide zugleich.

Minze an einem Abend, der nach dem Kantinenessen noch im Mund hängt. Erdbeere, wenn ihr bei etwas Fruchtigem bleiben wollt. Himbeere, dunkler, fast wie der Wein, den ihr nicht öffnet, und genau deshalb eine gute Wahl: sie erinnert, ohne die Flasche anzurühren. Zuckerfrei. Hergestellt in Frankreich. die Anwendung sagt den Griff. Stell dein Pack zusammen mischt die Aromen. 20 € für eine. 40 € für zwei. 42 € für drei. Versand ab 69 € je nach Ziel, nur in der Europäischen Union.

Stellt die Dose auf den Tisch neben das Sprudelglas, Etikett lesbar. Sie muss nicht versteckt werden, nur weil der Monat ernst gemeint ist. Ernst und eine Himbeere vertragen sich. Wer den Januar als Strafe inszeniert, hält ihn schlechter durch als jemand, der am Freitag trotzdem gut kocht. Gutes Essen ohne Wein ist kein Verzichtstheater. Es ist Salz, Zitrone, ein Brot, das knuspert. Die Pastille kommt danach, nicht statt des Essens.

Dose SlopyMints SLICK, Minze, Etikett lesbar, elfenbeinfarbener Grund.

Drei Abende, konkret

Ein Mittwoch. Ihr kommt nacheinander nach Hause. Die Jacken sind kalt. Jemand stellt Wasser auf, ohne zu fragen. Auf dem Tisch die Dose, noch zu. Ihr esst im Stehen, weil der Tisch voller Post ist. Danach räumt eine Person drei Briefe weg, die andere zerbeißt die Minze. Der Kuss ist kurz. SLICK bleibt zu. Ihr lest. Um elf ist das Licht aus. Das ist ein gelungener Mittwoch im Januar, auch wenn niemand ihn fotografieren würde.

Ein Freitag. Die Bar an der Ecke ist voll, ihr seht es vom Fenster. Die Flasche im Kühlschrank bleibt zu, ihr sagt es noch einmal, ohne Feierlichkeit. Ihr kocht länger als unter der Woche. Nach dem Essen Himbeere, zerbissen, der Speichel kommt, das Wasser läuft im Mund zusammen. Der Abend wird länger, weil niemand unscharf wird und das Gespräch nicht abreißt. Irgendwann, nur wenn beide wollen, die SLICK, für die Glätte. Dann der Deckel. Wer müde ist, sagt es. Das Wort beendet nichts außer den Teil, der zu Ende ist.

Ein Sonntag. Ihr geht eine Stunde, die Stadt ist grau, der Atem vor dem Mund ist nur Kälte, kein Thema. Zurück Brot, Butter, der Rest vom Käse. Eine Person will die Dose nicht. Die andere nimmt eine Erdbeere für sich, weil sie den Geschmack will, nicht weil ein Plan es vorschreibt. Geteilt wird, was geteilt werden will. Der Januar zu zweit heißt nicht, dass jede Geste synchron sein muss. Er heißt, dass die Flasche für beide zu bleibt, und der Rest verhandelt wird wie an jedem guten Tag.

Gegen Ende des Monats kennt ihr eure Uhr. Manche Abende sind um zehn vorbei und gut so. Einer, oft der letzte Freitag, dauert bis nach Mitternacht, nüchtern, mit einem Spiel oder einem Streit, der sich lösen lässt, weil niemand die Stimme verliert. Der Streit gehört dazu. Ein Monat, der nur sanft ist, hat nicht zugehört. Ihr dürft genervt sein vom Sprudel. Ihr dürft die Flasche anschauen und sie trotzdem schließen.

Am 17. seid ihr bei Freunden. Auf dem Tisch stehen Flaschen, die nicht eure Abmachung kennen. Ihr nehmt Wasser, ohne eine Rede zu halten. Jemand fragt einmal, ihr sagt „diesen Monat nicht“, und das Gespräch geht zum Essen zurück. Auf dem Heimweg ist die Straße glatt, ihr lauft langsamer, der Atem vor dem Gesicht ist nur Kälte. Im Treppenhaus, bevor die eigene Tür aufgeht, ein Kuss, der nach dem Essen der Freunde schmeckt, nach Salz und nach Kräutern, nicht nach Wein. Oben zerbeißt eine von euch die Minze, wenn ihr den Geschmack wechseln wollt. Die andere will nur die Schuhe aus. Beides geschieht. Die Dose bleibt auf der Kommode, Etikett lesbar, für den Fall, dass der Kuss doch noch ein Aroma will.

Um den 20. wird es dünn. Der Tag war lang, die Flasche im Kühlschrank sieht aus wie eine Abkürzung. Ihr stellt sie nicht weg, ihr spielt Karten auf der Decke, schlecht, mit Regeln, die ihr jedes Mal neu erfindet. Das Lachen ist kleiner als im Dezember und echter. Danach Erdbeere, zerbissen, nicht als Belohnung, sondern weil der Mund nach dem Tee flach schmeckt und ihr einen anderen Anfang wollt. Der Speichel kommt. SLICK bleibt zu. Ihr schlaft, ohne den Tag zu bewerten. Am Morgen ist die Flasche noch zu, und die Karten liegen auf dem Boden. Ihr lasst sie liegen, bis der Kaffee fertig ist.

Mittags, an einem Dienstag im Büro, trinken die anderen zum Essen ein Bier, weil der Kalender es hergibt. Du nimmst Wasser und isst dasselbe Gericht. Niemand muss deinen Monat kommentieren. Auf dem Rückweg kaufst du Zitronen, weil das Essen schwer war und du zu Hause Zitrone in der Pfanne willst. Abends brät die andere Person die Zitronen mit, die Schale wird dunkel, die Küche riecht hell. Die Dose mit der Minze bleibt zu, bis der Teller leer ist. Dann, wenn ihr wollt, ein Biss. Der Speichel kommt zum Geschmack der Zitrone dazu. Ihr steht noch am Herd, der Löffel in der Pfanne, und der Kuss ist kurz, weil die Pfanne noch heiß ist. Kurze Küsse zählen in diesem Monat genauso wie lange Abende.

Am 31. steht die Flasche noch da. Ihr müsst sie nicht öffnen, um den Monat zu beenden, und ihr müsst sie nicht wegschenken, um ihn zu gewinnen. Ein Monat ist eine Reihe von Abenden. Die Dose ist leerer als am 2., das Etikett noch lesbar, der Deckel schließt wie am ersten Tag. Was ihr behaltet, ist die Uhr: wann ihr müde seid, wann ihr reden wollt, wann ein Kuss reicht. Der Februar darf das wieder verwischen. Ihr wisst dann wenigstens, wie der klare Abend schmeckt.

Am 1. Februar entscheidet ihr neu. Manche öffnen den Korken. Manche lassen ihn noch. Die Dose bleibt, unabhängig davon. Sie war nie die Belohnung fürs Durchhalten und nie der Ersatz. Sie ist das Aroma, wenn ihr euch nahe seid. Der 14. Februar liegt dann nah, mit seinen eigenen Ideen, in Valentinstag Geschenkideen. Was der Mund an einem solchen Abend braucht, an Nacken, Tempo und einem Wort zum Aufhören, steht in Blowjob Tipps.

Wer aus dem Dezember kommt und die Flaschen schon kennt, findet die Feiertage in besser als ein Sexspielzeug und die Geschenke in Weihnachtsgeschenke für Paare. Der Januar muss daran nicht anschließen wie eine Buße. Er kann einfach der Monat sein, in dem das Licht früher aus ist und der Kuss nach Himbeere schmeckt, weil ihr das so gewählt habt.

Häufige Fragen

Was ist Dry January zu zweit?

Ein Monat, in dem ihr abends keinen Alkohol trinkt. Die Flasche bleibt zu. Der Abend wird anders: früher oder länger, klarer, manchmal langweiliger, und die Langeweile ist eine Information.

Ersetzt eine Pastille das Glas?

Nein. Sie ist kein Getränk und kein Programm für den Körper. FLOOD, zerbissen, regt den Speichel an und setzt ein Aroma. SLICK kommt danach, für die Glätte des Speichels, wenn ihr sie wollt.

Was trinkt man stattdessen an diesen Abenden?

Was ihr schon im Schrank habt: Tee, Wasser, etwas mit Sprudel. Das Glas darf das Weinglas sein, weil es da ist. Der Inhalt ist keiner, der den Abend verschiebt.

Wann kommt die Pastille ins Spiel?

Wenn ihr euch küssen wollt und der Mund ein Aroma bekommen soll, das ihr wählt. Minze, Erdbeere oder Himbeere. Zubeißen ist empfohlen. Lutschen geht auch. Nie FLOOD und SLICK zugleich.

Was kosten die Dosen, und woher kommen sie?

Zuckerfrei, hergestellt in Frankreich. 20 € für eine. 40 € für zwei. 42 € für drei. Versand ab 69 € je nach Ziel, nur in der Europäischen Union.

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